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Rennen bis zum Tod
Die Grausamkeiten nehmen kein Ende. Australische Greyhounds werden zum Schlachten nach Asien transportiert.
Greyhoundrennen sind in Australien leider noch nicht verboten. Die Australische Greyhound "Industrie" gibt zu, jährlich 15.000 Greyhounds zu züchten. Insider gehen von 25.000 Tieren aus. Die jährlichen Umsätze liegen bei 25 Millionen australischen Dollar.
Viele Greyhounds werden bereits mit 18 Monaten als zu langsam ausgemustert. Die erfolgreicheren erleiden meist irgendwann Verletzungen oder werden spätestens im Alter von vier Jahren völlig ausgelaugt und verbraucht entsorgt. Sie alle haben das gleiche Schicksal: Auch nach ihrem Tod sollen sie Ihren Besitzern noch Gewinn bringen, nämlich als Essen in asiatischen Kochtöpfen.
"Greyhound Action International" berichtet, dass die Tiere dort, wie es in Asien häufig üblich ist, am Kiefer aufgehängt und geprügelt werden. Der hohe Adrenalinausstoss macht das Fleisch besonders zart.
http://www.greyhoundaction.org.uk/igreyhound.html
Helfen Sie mit, diese himmelschreienden Ungerechtigkeiten zu beenden. Die bereitgestellten Petitionen brauchen nur ausgefüllt und abgeschickt zu werden. Proteste finden nur Gehör wenn sie massiv genug sind. Jede Stimme zählt - auch Ihre.
http://animalrights.change.org/actions/view/please_sign_to_stop_the_exportation_of_greyhounds_for_slaughter_to_asia_
Packen Sie mit an, nur so kann etwas bewegt, nur so kann etwas verändert werden.
Danke.
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